„Nirgends können wir Glück und Angst so intensiv erfahren, wie in der Begleitung eines neugeborenen Kindes“.  Thomas Harms 

So habe ich mir das nicht vorgestellt!

Unsere Kinder sind unsere größten Geschenke und gleichzeitig unsere größte Herausforderung. Manchmal geraten wir Eltern eindeutig an unsere Grenzen.

Gerade in der Anfangszeit kann ein Baby, das sehr viel weint und wenig schläft eine große Belastung sein. Ein Baby das sehr unruhig ist, stundenlang weint und sich durch Angebote wie Tragen, Schaukeln, Stillen nur kurzfristig oder gar nicht beruhigen lässt, löst in bemühten Eltern schnell ein Gefühl der Verzweiflung, Hilflosigkeit und Erschöpfung aus.

Da tut es einfach gut zu wissen, dass man mit dieser herausfordernden Situation nicht alleine ist. Fast jede vierte Mutter erlebt Ähnliches. Ich selber weiß nur allzu gut, wie man sich als Mama mit einem sehr feinfühligen, sensiblen Baby fühlt, dass nur schwer zu beruhigen ist. Mein Erstgeborener war alles andere als ein leicht zu umsorgendes „ Anfängerbaby“. Darum ist es mir ein persönliches Herzensanliegen Mamas/Eltern mit ihrem sehr unruhigen Baby professionell zu unterstützen. 

Durch die wachsende Anspannung der Eltern im Zusammenleben mit einem unruhigen Baby entsteht eine Spirale innerer Verunsicherung und wachsender Hilflosigkeit, in der man als Elternteil oft die Signale des Babys nicht mehr verstehen kann. 

 

In einer Bindung durch Berührungseinzelsitzung lernt man die Signale seines Babys achtsam zu beobachten und zu verstehen. Außerdem erfährt man, wie man seinem Baby gerade in stressigen Situationen und Schreiphasen auf feinfühlige Weise liebevollen Halt und Geborgenheit geben kann. 

Lerne in der Einzelsitzung die schmetterlingsleichten Berührungen und speziellen, bindungsfördernden Haltegriffe der Schmetterlingsbabymassage. Bewährt hat sich diese gerade für alle Neugeborenen, vor allem auch für Babys die sich nur schwer beruhigen lassen und auch für Babys mit einem schwierigen Start ins Leben. Die liebevollen Berührungen helfen dem Baby in seine eigene Mitte zu kommen, in die Selbstregulation zurück zu finden und sich sicher und geborgen in Mamas Armen zu fühlen. Dies stärkt das Liebesband zwischen Eltern und Kind spürbar.

Jede liebevolle Berührung, die Eltern ihren Kindern schenken, stärkt das Urvertrauen und trägt zur Festigung einer gesunden Bindung bei.

Durch das Erlernen von Entspannungstechniken die sich besonders in „stürmischen Zeiten“ bewährt haben, fördert man als Mutter die eigene Präsenz, inneren Halt, Erdung und Entspannung, als Grundlage für eine gelungene Interaktion mit dem Baby. Dies ist auch die Basis um das Baby feinfühlig durch einen Prozess des Weinens sicher begleiten zu können.

Eine bindungsorientierten Einzelsitzung bietet vor allem den Eltern einen verständnisvollen, sicherheitsgebenden und  ressourcenstärkenden Rahmen, um mit neuem Wissen, Verständnis und innerer Sicherheit gestärkt den Mama-Baby-Alltag mit einem feinfühligen Baby leichter meistern zu können.

1,5 Stunden ERSTSITZUNG inkl. 20 min. kostenfreien, ausführlichem Erstgespräch: 88€

FOLGESITZUNG ( bei Bedarf) ab 1 Stunde (75€) bis 90 min.(113€)

Termine: Do u. Fr. Vormittags, nach tel. (0676/ 55 45 233) Vereinbarung möglich

Ich bitte bereits vereinbarte Termine spätestens 24 h vorher verlässlich abzusagen. Weiters bitte ich um Verständnis, dass ich für kurzfristig abgesagte 50% des entsprechenden Tarifes  verrechnen muss.

haltgebend. beruhigend. stärkend.

Liebe Angela, vielen lieben Dank für deine tolle Unterstützung heute Vormittag. Ich wusste echt nicht mehr weiter! Dank deiner haltgebenden Hand konnte ich selber mal loslassen, meine Tränen fließen lassen und mich schlussendlich selber spüren, trotz weinendem Baby am Arm. Schritt für Schritt kam ich selber, mit der von dir angeleiteten Atmung, ein Stück weit zur Ruhe und mein Sohn ebenfalls. Das Glücksgefühl, das er endlich aufhörte zu weinen kann ich kaum in Worte fassen. Es tut so gut zu wissen, wie man sein eigenes Baby selber beruhigen kann. Stefanie mit Florian ( 6 Wochen alt)

 

Ich war mit meinem Sohn Oliver wegen Blähungen bei Angela. Er hat oft zum Weinen während des Stillens begonnen. Angela hat mir zwar auch ein paar Massagetechniken gezeigt, aber sie war der Ansicht, dass die Ursache dafür woanders liegt. Angela vermutete, dass Oliver die entspannte Stillsituation zum sich Mitteilen nutzen wollte. Sie hat mir vom begleitenden Weinen erzählt und das dies eine wundervolle Möglichkeit ist, bei der Babys alles stressig Erlebte in einem sicheren, haltgebenden Rahmen „erzählen“ dürfen. Mit Angelas Unterstützung durfte mein Sohn, in meinen Armen liegend, nun alles "erzählen". Seit diesem Tag mache ich dies auch zu Hause und er weint nicht mehr so lange und heftig. Jetzt hört es sich nur mehr wie ein Klagen an. Er weint auch nicht mehr beim Stillen. Danke liebe Angela.“ 

Madeleine mit Oliver ( 10 Wochen alt)

»Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.«
Rumi

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